Ariane Lorch hat ihre CD »Colors« mit Werken für Mandoline solo veröffentlicht. Eines der Stücke ist »Burleske Szenen« aus meiner Feder.
Die CD kann über die Webseite des Duo Lorch bezogen werden.
Ariane Lorch hat ihre CD »Colors« mit Werken für Mandoline solo veröffentlicht. Eines der Stücke ist »Burleske Szenen« aus meiner Feder.
Die CD kann über die Webseite des Duo Lorch bezogen werden.
Im Februar und April werden vom Bayerischen Landeszupforchester drei Aufführungen meines Concerto Nr. 3 für Mandoline und Schlagwerk gegeben. Solist an der Mandoline ist Christian Laier, die musikalische Leitung hat Ariane Lorch.
Die genauen Termine finden Sie im Kalender.
Am Freitag war ich zum ersten Mal in diesem Jahr im Konzerthaus zu Gast. Auf dem Programm standen hochinteressante Werke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – einer meiner Lieblingsepochen: die 4. Symphonie von Jean Sibelius, Alban Bergs Violinkonzert und »Poème de l’extase« von Alexander Skrjabin. Das Konzerthausorchester musizierte unter Hannu Lintu, Solovioline spielte Leila Josefowicz. (mehr …)
Anfang September war ich wieder im Konzerthaus zu Gast. Das Konzerthausorchester spielte unter Juraj Valčuha vier zum Teil selten gehörte Werke der Spätromantik. Zwei symphonische Dichtungen von Strauss bildeten den Rahmen um Stücke von Korngold und Webern. (mehr …)
Das Abschlusskonzert des diesjährigen Festivals wurde vom niederländischen Nationaal Jeugdorkest unter Alexander Shelley bestritten. Es begann wie alle Abende mit der Festivalhymne von Iván Fischer. Dann folgte jedoch nicht die Einführung durch den Paten des Abends, sondern eine Preisverleihung: Der Gewinner des Europäischen Kompositionspreises für die beste im Festival präsentierte Ur- bzw. deutsche Erstaufführung wurde bekanntgegeben. Das Wort ergriff die Vorsitzende der Jury, eine nette Dame mit erkennbar asiatischem Akzent. Der Gewinner betrat die Bühne, und es folgte etwas Durcheinander – wer steht wann wo?, Händeschütteln, die Urkunde wurde hin- und hergereicht, dann auch noch der übergroße Scheck mit dem Preisgeld… Ein Auftakt, der zum Schmunzeln einlud. (mehr …)
Am letzten Mittwoch war das International Lutosławski Youth Orchestra bei »Young Euro Classic« zu Gast mit drei Werken, die alle im 20. Jahrhundert entstanden sind und doch grob unterschiedlich waren. (mehr …)
Am zweiten Abend von »Young Euro Classic 2022« spielte das Bundesjugendorchester unter Marc Albrecht ein spannendes Programm, dessen Besonderheit darin bestand, dass beide Werke – so unterschiedlich sie auch sind – im selben Jahr entstanden sind, nämlich 1897: das Doppelkonzert op. 102 von Johannes Brahms und Gustav Mahlers 1. Symphonie. (mehr …)
Letzten Freitag fand das Eröffnungskonzert des diesjährigen Festivals »Young Euro Classic« im Konzerthaus statt. Es spielte das National Youth Orchestra of the USA unter Daniel Harding. Ich war da. (mehr …)
Kürzlich habe ich ein Stück für zwei Gitarren beendet. Die Romanze ist dem Duo Jucorda gewidmet. Informationen zur Musik gibt es jetzt auf der Seite »Kammermusik«.
Am 20. Januar 2022 ist mein erstes Werk für großes Orchester von der Studentenphilharmonie Tübingen unter der Leitung von Symeon Ioannidis uraufgeführt worden. Die Auflagen der Coronapandemie verhinderten ein Konzert direkt in Tübingen, aber in der Stuttgarter Paul-Gerhardt-Kirche konnte es in verkürzter Form stattfinden.
Das Orchester gab »Sigurd Jorsalfar« op. 56 von Edvard Grieg und die 100. Sinfonie G-Dur (Militärsinfonie) von Joseph Haydn. Dazwischen erklang die Uraufführung meines Stücks »menhir«.
Im Rahmen des Konzerts wurde das Stück mit dem »Philharmonie Kompositionspreis« der Universität Tübingen ausgezeichnet, der jedes Semester zur Förderung junger Musiker ausgeschrieben wird.
Für mich bedeutet das einen wichtigen Schritt in einen neuen Bereich der Komposition: Das Instrumentarium jenseits der Zupfmusik ist von mir bisher weitgehend unentdeckt geblieben, und ich hoffe, dass diesem ersten Werk nun weitere folgen werden.