YEC 2019: Denkwürdiger Abschluss

Ein spätromantisches Programm präsentierte das European Union Youth Orchestra am vergangenen Freitag unter der Leitung von Vasily Petrenko: das Cellokonzert von Dvorák und die 5. von Mahler, interessanterweise entstanden innerhalb von nur etwa fünf Jahren. Zwei meiner Lieblingsstücke gespielt vom europäischen Jugendauswahlorchester – die Erwartungen konnten kaum höher sein. (mehr …)

YEC 2019: Facettenreich mit dem neuen Chef

Zum vierten Mal war ich letzten Samstag im Rahmen von YEC 2019 im Konzerthaus. Der designierte Chefdirigent des Konzerthauses Christoph Eschenbach dirigierte das Young Euro Classic Festivalorchester Deutschland–Griechenland. Es gab ein vielseitiges Programm mit Werken von Beethoven, Gluck, Theodorakis und Skalkottas. (mehr …)

YEC 2019: Aller guten Dinge sind drei

Am Mittwoch war ich zum dritten Mal bei YEC 2019 im Konzerthaus. Und um es gleich zu sagen: Dieses Konzert war das bisher beste dieses Jahr. Mit Abstand. Die Nationale Jugendphilharmonie der Türkei spielte unter Cem Mansur Werke von Weber, Rachmaninow, Beethoven – und die Uraufführung einer Komposition von Füsun Köksal, einer türkischen Komponistin. (mehr …)

Karibische Klänge bei YEC 2019

Zum ersten Mal zu Gast bei Young Euro Classic (YEC) war das »Orquesta Sinfónico Nacional Juvenil« aus der Dominikanischen Republik. Dem Paten des Abends Klaus Lederer zufolge hatte es erhebliche Anstrengungen gekostet, die finanziellen Mittel für die weite Anreise aufzubringen. Entsprechend euphorisch war dann auch das Orchester, dass die Teilnahme geklappt hatte.
Das Orchester brachte ein buntes, großteils europäisches Programm mit: Tschaikowsky, de Falla, Dvorák – wobei natürlich auch ein Beitrag aus der Heimat nicht fehlen durfte. (mehr …)

Mahler in der Deutschen Oper

Gestern hatte ich das Glück, einem Symphoniekonzert in der Deutschen Oper beiwohnen zu können. Die 6. Symphonie von Gustav Mahler stand auf dem Programm, also die TOP 1 meiner absoluten all-time Lieblingssymphonien. Es spielte das Orchester der Deutschen Oper unter Donald Runnicles, und wir hatten trotz Sonderpreises ganz hervorragende Plätze: Parkett Reihe 9 Mitte – besser kann man kaum sitzen! (mehr …)

Früher Strauss und später Mahler

Zum vorerst letzten Mal saß ich am vergangenen Freitag im 1. Rang des Konzerthauses – ausnahmsweise links – und freute mich auf einen Abend mit spätromantischer Orchestermusik. Es gab »Don Quixote« op. 35 sowie »Tod und Verklärung« op. 24 von Richard Strauss und dazwischen den 1. Satz aus Mahlers 10. Symphonie. Wie so oft spielte das Konzerthausorchester, diesmal unter Leitung von Pablo González. (mehr …)

Konzert der Tausend?

Selten bin ich in der Philharmonie zu Gast, und selten höre ich ein großbesetztes Chorwerk. Am Dienstag war beides soweit: Chöre und Orchester der Humboldt-Universität zu Berlin gaben unter der Leitung von Constantin Alex die 8. Symphonie von Gustav Mahler zum besten. Mit reichlich Glück hatte ich im Dezember vier Karten erstanden, und so saßen wir nun hoch oben in Block D des ausverkauften Saals und freuten uns auf das seltene Spektakel. (mehr …)